Why in time of war news accuracy is a social necessity ?

Tehran - IRNA - Sometimes, a rumor can do something in minutes what hundreds of bullets are unable to do.

In days of war, all it takes is opening a smartphone. Before official news is released, various narratives circulate rapidly across social networks—narratives that can impact public opinion within minutes. This is not merely the rapid circulation of news. It is a sign of another active battlefield in the heart of every war, the Battlefield of Narratives. Today's wars do not flow solely along combat lines. Alongside military and security arenas, a battle is unfolding elsewhere; a battle where the weapon is not a bullet, but words and narratives. In this arena, a single image, a half-complete news item, or a hasty analysis can trigger waves of anxiety, anger, or distrust within society. For this reason, every holder of a platform—from media outlets and analysts to influential social media users—is not merely an observer of events; they are soldiers in the war of narratives. There have been many such instances in recent years. During certain crises, the publication of a short video or an unverified news report on social media has sparked waves of public concern within minutes, only for it to be revealed hours later that the initial narrative was incomplete or incorrect. Yet, those few hours were enough to shape public opinion. In the war of narratives, the first victim is not the truth; it is public trust. In such circumstances, journalistic accuracy is no longer a professional choice; it is a social necessity. The competition in the battlefield of narratives often takes place between speed and accuracy. However, a society that sacrifices accuracy for speed will, sooner or later, fall victim to rumors. Many rumors are not born from grand lies, but from half-truths and incomplete narratives. Rumors are usually not constructed from massive lies; they are built from incomplete truths. The gap left by responsible information is precisely the space where rumors grow. However, responsibility in the battlefield of narratives is not limited to the veracity of news. In an era where any image can be shared thousands of times in seconds, the careless dissemination of content is sometimes more than just a media error. A simple photo, an environmental cue, an angle, or even the timing of a post can inadvertently provide information that may be exploited. In the war of narratives, carelessness is not just a mistake; sometimes, it is unintentional cooperation with the enemy. One of the primary goals of the war of narratives is to break social cohesion. A society caught in division suffers in the arena of public opinion long before it reaches the battlefield. In the war of narratives, division is not an accident; it is a target. Many destructive narratives do not even seek to change reality; their goal is the erosion of a society's morale. For this reason, "narrative security" is as important as "narrative accuracy." Sometimes, what should not be said is just as important as what must be said. Alongside this responsibility, there lies an even more vital duty: the narration of hope. In difficult times, society needs trust and morale more than anything else. This hope is shaped by narratives that witness and recount efforts—from the resilience of security forces to the dedication of emergency and service personnel, and the empathy of citizens who keep life moving forward.

Social hope is not built on slogans; it is built on the accurate narration of the efforts that keep a society standing. Today, the line between the media and the audience has almost vanished. Every user can be as influential as a media outlet. A simple repost can amplify a rumor thousands of times, just as a responsible decision can halt that very chain. In days of war, society needs precise words, responsible narratives, and voices of hope more than ever; because alongside those fighting on the battlefield, others stand in the battlefield of narratives: the soldiers of the war of narratives. And the simple yet profound truth is: Bullets may determine the fate of a battle, but words determine the fate of a nation's soul.

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Warum ist journalistische Genauigkeit in Kriegszeiten eine gesellschaftliche Notwendigkeit?”

Teheran - IRNA - Manchmal bewirkt ein Gerücht in wenigen Minuten das, wozu Hunderte von Kugeln nicht fähig sind.

In den Tagen des Krieges genügt es, das Handy zu öffnen. Bevor eine offizielle Nachricht veröffentlicht wird, verbreiten sich verschiedene Erzählungen in den sozialen Netzwerken; Erzählungen, die innerhalb weniger Minuten die öffentliche Meinung beeinflussen können.

Dies ist nicht nur eine schnelle Nachrichtenverbreitung. Es ist ein Zeichen für die Aktivität eines anderen Feldes im Herzen jedes Krieges: des Feldes der Erzählung.

Die heutigen Kriege finden nicht nur an den Frontlinien statt. Neben den militärischen und sicherheitspolitischen Feldern findet auch ein Kampf statt, dessen Waffen keine Kugeln sind; es sind Worte und Erzählungen.

In diesem Bereich kann ein Bild, eine halbfertige Nachricht oder eine überstürzte Analyse eine Welle der Besorgnis, des Zorns oder des Misstrauens in der Gesellschaft auslösen. Deshalb ist jeder, der eine Plattform hat – von den Medien und Analysten bis hin zu einflussreichen Nutzern sozialer Medien – nicht nur ein Beobachter von Ereignissen; er ist einer der Soldaten im Narrativkrieg.

Es gab in den letzten Jahren keinen Mangel an Beispielen für solche Situationen. In einigen Krisen hat die Verbreitung eines kurzen Videos oder einer unbestätigten Nachricht in sozialen Netzwerken innerhalb von Minuten eine Welle der Besorgnis in der Gesellschaft ausgelöst, obwohl Stunden später klar wurde, dass die ursprüngliche Erzählung unvollständig oder falsch war. Aber diese wenigen Stunden reichten aus, um die öffentliche Meinung zu formen.

In den erzaählten Kriegen ist nicht die Wahrheit das erste Opfer; es ist das öffentliche Vertrauen.

Unter diesen Umständen ist journalistische Genauigkeit keine professionelle Wahl mehr; sie ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit.

Der Wettbewerb im Erzählfeld findet oft zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit statt. Aber eine Gesellschaft, die Genauigkeit zugunsten von Geschwindigkeit opfert, wird früher oder später dem Gerücht zum Opfer fallen. Viele Gerüchte entstehen nicht aus großen Lügen, sondern aus halb-wahren Nachrichten und unvollständigen Erzählungen.

Ein Gerücht entsteht normalerweise nicht aus großen Lügen; es entsteht aus unvollständigen Wahrheiten.

Die Lücke bei verantwortungsvoller Information ist der Raum, in dem Gerüchte wachsen.

In den erzaählten Kriegen beschränkt sich die Verantwortung jedoch nicht nur auf die Richtigkeit der Nachricht. In einer Zeit, in der jedes Bild Tausende Male in Sekundenschnelle verbreitet wird, ist die unvorsichtige Verbreitung von Inhalten manchmal nicht nur ein medialer Fehler. Ein einfaches Foto, ein Umgebungszeichen, der Winkel eines Bildes oder sogar der Zeitpunkt der Veröffentlichung können unbeabsichtigt Informationen liefern, die missbraucht werden könnten.

In den erzaählten Kriegen ist Ungenauigkeit nicht nur ein Fehler; manchmal ist es unwillentlich eine Zusammenarbeit mit dem Feind.

Eines der Hauptziele im Narrativkrieg ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu brechen. Eine Gesellschaft, die in Spaltung gefangen ist, wird zuerst im Feld der öffentlichen Meinung geschädigt, bevor sie im Schlachtfeld getroffen wird.

Im Narrativkrieg ist Spaltung kein Zufall; sie ist ein Ziel.

Viele destruktive Narrative versuchen nicht einmal, die Realität zu ändern; ihr Ziel ist es, die Moral der Gesellschaft zu zermürben. Deshalb ist die Sicherheit des Narrativs genauso wichtig wie die Genauigkeit des Narrativs. Manchmal ist das, was nicht gesagt werden sollte, genauso wichtig wie das, was gesagt werden sollte.

Neben dieser Verantwortung gibt es eine noch wichtigere Pflicht: die Erzählung der Hoffnung.

In schwierigen Zeiten braucht die Gesellschaft mehr denn je Vertrauen und Moral. Diese Hoffnung formt sich aus den Erzählungen, die die Bemühungen sehen und widerspiegeln; vom Widerstand der Sicherheitskräfte bis hin zu den Anstrengungen der Rettungs- und Dienstleistungskräfte und der Empa.

لماذا تُعدّ الدقة الخبرية ضرورة اجتماعية في أيام الحرب؟

طهران – إرنا: أحياناً يمكن لإشاعة واحدة أن تفعل في دقائق ما تعجز عنه مئات الطلقات.

في أيام الحرب يكفي أن نفتح الهاتف المحمول؛ فقبل صدور الخبر الرسمي تتداول الشبكات الاجتماعية روايات متعددة تنتشر بسرعة، قادرة خلال دقائق على التأثير في الرأي العام.

ولا يقتصر الأمر على سرعة تداول الأخبار، بل يعكس وجود ساحة أخرى فاعلة داخل كل حرب: ساحة السرديات.

فالحروب المعاصرة لا تقتصر على خطوط المواجهة العسكرية. فإلى جانب الميادين العسكرية والأمنية، تدور معركة أخرى لا تُستخدم فيها الرصاصات، بل الكلمات والروايات.

في هذا الميدان، قد تؤدي صورة واحدة، أو خبر غير مكتمل، أو تحليل متسرع إلى إثارة موجة من القلق أو الغضب أو انعدام الثقة داخل المجتمع. ولهذا فإن كل صاحب منبر ــ من وسائل الإعلام والمحللين إلى المستخدمين المؤثرين في الفضاء الرقمي ــ ليس مجرد مراقب للأحداث، بل هو أحد جنود حرب الرواية.

وقد شهدت السنوات الأخيرة نماذج عديدة من هذا الواقع؛ ففي بعض الأزمات أدى نشر مقطع فيديو قصير أو خبر غير مؤكد على الشبكات الاجتماعية إلى خلق موجة قلق واسعة خلال دقائق، قبل أن يتضح بعد ساعات أن الرواية الأولى كانت ناقصة أو غير دقيقة. لكن تلك الساعات القليلة كانت كافية للتأثير في الرأي العام.

وفي حرب السرديات، لا تكون الحقيقة أول الضحايا، بل الثقة العامة.في مثل هذه الظروف، لا تعود الدقة الخبرية مجرد خيار مهني، بل ضرورة اجتماعية.

وغالباً ما تتشكل المنافسة في ميدان السرد بين السرعة والدقة. غير أن المجتمع الذي يضحي بالدقة من أجل السرعة سيقع عاجلاً أم آجلاً ضحية للإشاعات. فكثير من الشائعات لا تنشأ من الأكاذيب الكبيرة، بل من الأخبار نصف الصحيحة والروايات غير المكتملة.

فالإشاعة لا تُصنع عادة من كذبة كبيرة، بل من حقيقة ناقصة.

إن فراغ المعلومات المسؤولة هو البيئة التي تنمو فيها الإشاعات.

ومع ذلك، لا تقتصر المسؤولية في ميدان السرد على صحة الخبر فقط. ففي زمن تنتشر فيه الصور آلاف المرات خلال ثوانٍ، قد لا يكون نشر المحتوى دون حذر مجرد خطأ إعلامي. فقد تحمل صورة بسيطة، أو علامة في البيئة المحيطة، أو زاوية تصوير، أو حتى توقيت النشر، معلومات قد تُستغل بصورة غير مقصودة.

وفي حرب الروايات، لا يكون عدم الدقة مجرد خطأ؛ بل قد يتحول أحياناً ــ من دون قصد ــ إلى خدمة للعدو.

ومن الأهداف الرئيسية لحرب السرديات كسر التماسك الاجتماعي؛ فالمجتمع الذي يقع في فخ الانقسام يتضرر في ساحة الرأي العام قبل أن يصل إلى ساحة المعركة.

وفي هذه الحرب، لا يُعدّ الانقسام حادثاً عرضياً، بل هدفاً مقصوداً.

كما أن كثيراً من الروايات المدمرة لا تسعى إلى تغيير الواقع بقدر ما تهدف إلى استنزاف الروح المعنوية للمجتمع. ولهذا فإن أمن الرواية لا يقل أهمية عن دقتها؛ فأحياناً يكون ما لا ينبغي قوله مهماً بقدر ما ينبغي قوله.إلى جانب هذه المسؤولية، هناك مهمة أخرى أكثر أهمية: رواية الأمل.

فالمجتمع في الأيام الصعبة يحتاج قبل كل شيء إلى الثقة والروح المعنوية. وهذا الأمل يتشكل من خلال سرديات ترى الجهود وتبرزها؛ من صمود حماة الأمن، إلى جهود فرق الإغاثة والخدمات، وصولاً إلى تضامن المواطنين الذين يواصلون حياتهم.

إن الأمل الاجتماعي لا يُبنى بالشعارات، بل عبر الرواية الصادقة للجهود التي تبقي المجتمع صامداً.

واليوم تكاد الحدود بين الإعلام والجمهور تختفي. فكل مستخدم قادر على التأثير بقدر وسيلة إعلامية. فإعادة نشر بسيطة قد تضاعف إشاعة آلاف المرات، كما أن قراراً مسؤولاً واحداً يمكن أن يوقف تلك السلسلة.

وفي أيام الحرب يحتاج المجتمع أكثر من أي وقت مضى إلى كلمات دقيقة، وروايات مسؤولة، وأصوات تبث الأمل؛ لأن هناك، إلى جانب من يقاتلون في ساحة المعركة، من يقفون أيضاً في ميدان السرد: جنود حرب الرواية.

والحقيقة البسيطة لكنها المهمة هي:

قد تحدد الطلقات مصير معركة، لكن الكلمات تحدد مصير روح المجتمع.

مستشار رئيس منظمة بهزيستي في البلاد وقائد العلاقات العامة والشؤون الدولية.

News Code 176596

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