Habib was still carrying the scent of his recent marriage, and the joy of finding a job was still audible in his voice—yet the war ended his life far sooner than it should have.
According to the Public Relations and International Affairs Office of Iran’s Welfare Organization, Habib Rezaei, one of the organization’s beneficiaries, was martyred during the attacks carried out by the United States and the Israeli regime on oil facilities in Bandar Abbas. He was a young man of about 20 years whose life had only just begun to settle onto a stable path.
He had recently been engaged and was on the verge of starting a simple but hopeful life. Finding a job had been enough for him to feel he could ease some of the burden carried by his family—a family that had long struggled and included three members with disabilities: two brothers and a sister.
After the death of his father, all responsibility fell on Habib’s shoulders. He was not merely a son; he was the backbone of the household, the support of his mother and siblings who needed him more than ever. He was the breadwinner of a family living with tight finances, and it is said that when he found his job, his happiness was greater for the sake of his family than for himself.
But this hope did not last long. Enemy bombs came and took everything—not just a young life, but the pillar of a family. Habib lost his life in the very place where he hoped to build his future and joined the ranks of martyrs chosen by a war that spares neither the simple nor the defenseless.
Now, all that remains of him is a framed photograph and a home that must once again continue its life with even less protection than before.
In recent days, Samieh Jahanshahi, the Director-General of the Hormozgan Welfare Organization, along with a delegation of officials, visited the proud family of martyr Habib Rezaei in the village of Hasan-Lengi, in the Shamil district of Bandar Abbas, offering condolences and speaking with them about their needs.
German language;
Bericht über das Martyrium von „Habib Rezaei“, einem Schützling der Sozialfürsorgestelle
„Habib“, der Ernährer eines Hauses mit drei Behinderten
„Habib“ roch noch nach frisch verheiratetem Mann, die Freude über seine neue Arbeit lag noch in seiner Stimme, aber der Krieg setzte seinem Leben viel zu früh ein Ende.
Gemäß den Angaben des Pressedienstes und der Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Organisation für Sozialfürsorge des Landes fiel Habib Rezaei, ein Schützling unter der Obhut dieser Organisation, während der Angriffe der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes auf Ölgesellschaften in Bandar Abbas. Er war ein etwa 20-jähriger junger Mann, dessen Leben gerade erst im Begriff war, sich zu normalisieren.
Sie war gerade frisch verlobt und stand am Anfang eines einfachen, aber hoffnungsvollen Lebens. Sie hatte einen Job gefunden, und das allein reichte ihr, um das Gefühl zu haben, sie könne ihre Familie entlasten. Eine Familie, die jahrelang unter Schwierigkeiten gelebt hatte und drei behinderte Mitglieder hatte: zwei Brüder und eine Schwester.
Nach dem Tod des Vaters lastete alles auf Habib. Er war nicht nur ein Sohn, sondern die Stütze des Hauses, der Rückhalt für die Mutter und seine drei Geschwister, die ihn mehr denn je brauchten. Er war der Ernährer eines Hauses, dessen jeder Tag von Kalkulationen geprägt war. Man sagt, als er eine Arbeit fand, war er glücklicher als je zuvor – nicht für sich selbst, sondern für das Haus, und weil er einen Teil des Leids lindern konnte, weil seine Hand nicht mehr leer war.
Aber diese Hoffnung war nicht von langer Dauer. Die Bomben des Feindes kamen und rissen alles mit sich – nicht nur ein Leben, sondern die Stütze einer Familie. Habib blieb an dem Ort, an dem er seine Zukunft aufbauen wollte, und schloss sich den Reihen der Märtyrer an, die der rücksichtslose Krieg aus den einfachsten und wehrlosesten Menschen auswählte.
Von ihm ist nun nur noch ein Bilderrahmen übrig geblieben, und ein Haus, das nun noch schutzloser als zuvor weitermachen muss.
Samieh Jahanshahi, die Generaldirektorin der Organisation für Wohlfahrt (Behzisti) der Provinz Hormozgan, traf sich in den letzten Tagen mit einer Delegation von Beamten dieser Generaldirektion. Während eines Besuchs im Dorf Hasanlangi, das zum Bezirk Shamil im Landkreis Bandar Abbas gehört, trafen sie mit der geehrten Familie des Märtyrers Habib Rezaei zusammen und führten Gespräche.
تقریر حول استشهاد حبيب رضائي، أحد مستفيدي منظمة الرعاية الاجتماعية
حبيب… معيل أسرة تضم ثلاثة أفراد من ذوي الإعاقة
ما زالت رائحة زواج حبيب الجديد تفوح من أيامه، وما زالت نبرة الفرح بالعثور على عمل تُسمَع في صوته، غير أن الحرب أنهت قصته أبكر بكثير مما كان يجب.
ووفقاً لبيان إدارة العلاقات العامة والشؤون الدولية في منظمة الرعاية الاجتماعية في إيران، فقد استُشهد حبيب رضائي، أحد المستفيدين من خدمات المنظمة، خلال الهجمات التي شنتها الولايات المتحدة والكيان الصهيوني على المنشآت النفطية في بندرعباس؛ وهو شاب يبلغ من العمر نحو عشرين عاماً، وكانت حياته قد بدأت بالكاد تسير في مسارها الصحيح.
كان حديثَ عهدٍ بعقد قرانه، مقبلاً على بدء حياة بسيطة لكنها مفعمة بالأمل. وقد وجد عملاً جديداً، وهو ما كان كفيلاً بأن يجعله يشعر بأنه قادر على تخفيف جزء من الأعباء عن كاهل أسرته؛ أسرة عاشت سنوات طويلة من المشقة وتضم ثلاثة أفراد من ذوي الإعاقة: شقيقان وأخت.بعد وفاة والده، تحمّل حبيب مسؤولية الأسرة كاملة. لم يكن مجرّد ابن؛ بل كان عماد البيت، وسنداً لوالدته وإخوته الذين كانوا بحاجة إليه أكثر من أي وقت مضى. كان معيل أسرة تعتمد على دخله المحدود، ويقال إن فرحته بالعثور على العمل الجديد كانت لأجل أسرته أكثر من كونها لنفسه.
لكن هذا الأمل لم يدم طويلاً. فقد جاءت غارات العدو لتحمل معها كل شيء، ليس فقط حياة شاب، بل أيضاً سند أسرة كاملة. رحل حبيب في المكان الذي كان يأمل أن يصنع فيه مستقبله، وانضمّ إلى شهداء اختارتهم حربٌ لا تميّز بين الأبرياء.
لم يبقَ منه اليوم سوى صورة معلّقة في المنزل الذي بات أكثر وحدةً واحتياجاً مما كان عليه.
وفي الأيام الأخيرة، قامت سامية جهانشاهي، مديرة الرعاية الاجتماعية في محافظة هرمزغان، برفقة وفد من مسؤولي الإدارة، بزيارة أسرة الشهيد حبيب رضائي في قرية حسن لنغي التابعة لمنطقة شميل في بندرعباس، وقدمت لهم التعازي واستُمِع إلى مطالبهم واحتياجاتهم.
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